Die große Freiheit

Freiheit, das war schon immer mein größter Wunsch. Sich anpassen, verbiegen, lieb sein auf Kommando war noch nie mein Ding, von Kind an hat mir dass nicht gefallen. Dass ich mir damit das Leben nicht zwingend leichter gemacht habe, kannst du dir sicher vorstellen. 

 

FreiSein. Das wollte ich immer. Das hatte für mich, vor allen anderen Zielen, den größten Stellenwert. Alles andere kam später. Was nützt mir der allerreichste Mann, wenn ich mit ihm nicht glücklich bin? Was nützt mir das schönste, größte Schloß, wenn ich mich im Grunde meines Herzens einsam und verlassen fühle?  

 

Mit Kinesiologie habe ich einen Weg gefunden das Leben leichter und freier zu leben. Eine Mitte zu finden, zwischen meiner Freiheitsliebe im Herzen und der Welt da draußen, zwischen innen und außen.

 

Mein Leben sollte sich nicht wie ein ständiger Überlebenskampf anfühlen.

 

Dein Leben doch auch nicht?

Das möchte ich gerne mit dir teilen. Energie und Freude aus dem Alltag schöpfen, um dich näher an deine Träume zu bringen, dich positiv motivieren auf deinem Weg zu bleiben. Egal wie dein Weg ausschaut, ob du glücklich mit Familie sein willst, ob du deine Seelenberufung auf die Strecke bringen willst, ob du Baggerfahrer/in, Konditor/in oder Manager/in sein willst. 

 

Wichtig ist immer, das du spürst, das du fühlst, das du weißt, du bist gut so, genau so, wie du bist.

 

Ich war schon immer ein kleiner Rebell. Alle wollten in den Kindergarten, ich nicht. Da machen alle das gleiche, das kann keinen Spaß machen. Schule ein Alptraum vom ersten Tag an, bezw. von dem Tag an, als eine Lehrerin zu meinem Vater sagte, Ihre Tochter kann sich gar nicht anpassen, sie sollten mal einen Psychologen mit ihr aufsuchen. Was das bedeutet wusste ich auch schon in der ersten Klasse. Ganz so doof, wie Sie meinte, war ich dann doch nicht, nur eben ein bisschen mehr verträumt wie alle anderen. Meine Eltern kannten die Lehrerin nur zu gut aus ihrer eigenen Schulzeit, also war ich in der Hinsicht auf der sicheren Seite. 

 

Durch dieses Erlebnis habe ich mich aber noch mehr in mein Land der schönen Träume geflüchtet. Immer hin und her gerissen, zwischen du musst, ich will aber nicht und es bleibt mir gar nichts anderes übrig, als das zu tun was alle tun. 

 

Meine Mama hat recht bald erkannt, das Mädchen, wenn nicht bald irgendein Wunder geschieht, zerbricht an ihrem gegen alles rebellisch sein. 

 

Kaum habe ich mich versehen, bin ich in einem damals sogenannten Selbsterfahrungs-Seminar gelandet. Ich muss dazusagen, meine Mama war schon öfter auf solchen Seminaren und ich fand es immer wunderbar wie tiefen-entspannt sie in den darauf folgenden Wochen war. Toll, einfach nur toll. Ich selbst habe auf dem Seminar das erste mal gespürt, wie es sich anfühlt, so richtig verbunden mit sich selbst zu sein. Ein unbeschreiblich herrliches Gefühl. Glücklich, entspannt, selbstbewusst und auf eine ganz besondere Art frei. Wie Licht und Wärme von innen heraus. Von dem Zeitpunkt an, ich war ca. 16-17 Jahre alt, könnte man fast sagen, ich bin ein bisschen süchtig nach diesem tollen, freien Gefühl geworden. Nicht verwunderlich, oder?

 

Im Laufe der Jahre habe das ein oder andere Seminar besucht, war regelmäßig in Yoga, Meditations und Qi-gong Kursen. Alles mögliche eben. Was mir besonders gut gefallen hat, die regelmäßigen Einladungen zu Familienausstellungen von einer Bekannten meiner Mama. Da hat sich immer einiges getan. Lasten, Ängste und Muster die ich übernommen habe, waren innerhalb kürzester Zeit verschwunden. Sehr, sehr sonderbar was da auf einer Ebene passiert die ich im alltäglichen gar nicht so wahrnehmen konnte.

 

Mit ca. 34 bin ich das erste mal mit Kinesiologie in Berührung gekommen. Was soll ich dir sagen, ich war schlagartig begeistert. Dass ich das selbst lernen könnte, auf die Idee bin ich erst mal nicht gekommen, bis meine Kinesiologin meinte, ob ich mal ein Anwender-Seminar besuchen möchte. Ein Kurs wo mir gezeigt wird, wie geht das, wie wird das gemacht. Kurs gebucht, Kurs besucht, verblüfft, fasziniert, begeistert von der ersten bis zur letzten Stunde. Und nicht nur das, was mich sonst so beschäftig oder mir mein Leben schwer gemacht hat, war auf einmal nicht mehr da. Wie in Luft aufgelöst.  Doch wie das normale Leben aber so spielt, Familie, kleine Kinder, nebenbei berufstätig in der Gastronomie, jetzt noch was dazu, nööö, was zuviel ist, ist zuviel. Aber es hat von diesem Kurs an in mir gearbeitet, mich nicht in Ruhe gelassen. Nach ca. 4 Jahren zögern, soll ich oder nicht, habe ich den gleichen Wochenend-Kurs noch einmal besucht. Seitdem kann ich mir ein Leben ohne gar nicht mehr vorstellen. Neugierig wie ich bin, war ich zwischendurch auch auf anderen interessanten Seminaren und Kursen, Schamanische Kinesiologie, RESET-Kiefermuskelentspannung, Quanten-Transformation, Atem-Seminare, und, und, und,........doch immer wieder lande ich bei Kinesiologie.

 

Kinesiologie, meine Berufung? Genauso wie Gastronomie?

Ja, beides. Ich besuche immer noch Kurse, Fort- und Weiterbildungen. Am liebsten natürlich in Verbindung mit Kinesiologie. Ich kann mir nicht vorstellen, niemals mehr nicht noch mehr darüber erfahren und lernen zu wollen.

 

Und ich arbeite, auf Minijob-Basis, immer noch in der Gastronomie und in einem Live-Musik-Kult-Club. Du denkst dir vielleicht, na, dass passt ja gut zusammen. 

 

Ich finde schon. Sind wir mal ehrlich, ich kann dir hier erzählen das ich nur Lavendel-Tee trinke und vegane Plätzchen knappere und allabendlich meditiere. Stimmt nicht. Ich mag es gerne mal laut und trinke ab und an mal einen Havanna-Cola mit meinem Chef. Genau genommen diene ich ich in beider Hinsicht. Ich (be)diene meine Gäste in der Kneipe, indem ich ihnen Getränke serviere. Es gibt kaum noch Gäste für mich, die mich noch richtig ärgern können, den ich weiß, in jedem Menschen brennt ein Licht. Das hilft mir ungemein über manche Kommunikationshürde hinweg. In meinen kinesiologischen Balancen diene ich dir, in dem ich mit dir deinen Glaubensmustern auf die Spur komme, die dein Licht manchmal etwas kleiner als es ist erscheinen lassen. Auch wenn du es manchmal nicht weißt, merkst, spürst oder womöglich nicht glauben magst, auch in dir brennt ein Licht, dass heller und heller leuchten mag. 

 

Noch eine Tätigkeit die ich ausübe? Ich bin ehrenamtlich als Hospiz-Begleiterin unterwegs. Eine Arbeit die mir immer wieder zeigt, wie wichtig es ist, sich auf das zu fokussieren, was wirklich wichtig im Leben ist. Verständnis und Liebe, nicht nur anderen gegenüber, auch sich selbst gegenüber. Was als Hospiz-Begleitung noch sehr wichtig ist? Ich muss absolut bewertungs- und erwartungsfrei sein, immer offen für alle Möglichkeiten bleiben. Offen und aufmerksam sein, um kleinste Gesten, Hinweise, geflüsterte Worte meines Gegenübers zu verstehen. Ganz präsent bei mir und meinem gegenüber im hier und jetzt sein und nicht an Wäscheberge oder to do Listen denken.    

 

Liebe, Hingabe, DaSein

 

Was ich noch gelernt habe im Laufe der Jahre, durch und mit Kinesiologie? Ich bin gut so wie ich bin, auch wenn ich manchmal ein bisschen chaotisch oder rebellisch bin oder meine Spontanität droht, mich wieder einmal voll aus der Kurve tragen.

 

Wichtig ist mir immer nur, dass ich glücklich bin, mit dem was ich tue. Das Ich die freie Wahl habe, zu wählen, was ich jetzt brauche, was mir jetzt gut tut um meine Ziele zu erreichen. 

 

Das ist für mich Freiheit die mir niemand nehmen kann. 

 

Von Herzen liebe Grüße

Petra  

 

Ich kann nicht für dich nach den Sternen greifen, doch ich kann dich dabei unterstützen, selbst danach zu greifen.


Noch ein wenig über mein Leben.

 

Seid 22 Jahren teile ich mein Leben mit meinem Mann Markus und unseren beiden Söhnen. Vor 12 Jahren sind wir in ein wunderschönes altes Haus mit großem Garten gezogen.

 

Mein Hund, meine beiden Katzen und die Hühner halten mich auf Trab. Meine Gartenarbeit bringt mich immer wieder auf die Erde zurück.

 

Und nein, auch für mich scheint die Sonne nicht 24 Stunden und 365 Tage im Jahr. Und ja, auch in meinem Leben gibt es nicht nur Lieblingsbeschäftigungen.

 

Ich analysiere nicht ständig alles, zerlege nicht jede Herausforderung bis ins kleinste Detail. Lachen, auch über mich selbst, hilft mir manchmal mehr. 

 

Du darfst es mit Freude leicht haben


Ganz besonders vielen Dank an meine Ausbilder

 Kinesiologie Three in one Concepts - Renate Reinthaler (Hohenbirken)

Ganzheitliche Energiebalance nach RR/Renate Reinthaler (Hohenbirken)

Quantenfeld Transformation - Anita Schach

Schamanische Kinesiologie - Lumira Weidner (Landsberg am Lech)

Reset Kiefermuskelentspannung - Michaela Meisel (Innsbruck) und Andrea Paschke im Licht-Gesundheit-Enerige-zentrum (München)

Hospizbegleitung - Christophorus Hospizverein (Geretsried)

Systeme in Balance Coach - Klaus Wienert, Licht-Gesundheit-Energie-Zentrum (München)

Blueprint, Neuro-Training - Klaus Wienert und Kyra Gaasbeek, Licht-Gesundheit-Energie-Zentrum (München)

Kinsporth®-Coach - Nicole Bredy und Astrid Ziemann (Wiesbaden)