Aktuell Februar  2019

Stress überwinden mit Achtsamkeit.

Viel zu viele Aufgaben.

Der Stress im Hintergrund.

Ziele, nix als Ziele. Geht's nicht auch mal ohne?

Du musst einen Gang runterschalten.

Wie oft verbinden wir Achtsam sein mit Langsamkeit, Langweiligkeit. Das muss aber nicht zwingen so sein. Viel mehr geht es darum, das eigene Tempo, die eigenen Schritte so zu setzten, dass sie dir Energie bringen. Dafür braucht es wiederum achtsam und aufmerksam deine Routinen zu bemerken und hinterfragen. Alltagsroutinen sind grundsätzlich nicht immer schlecht, doch wie oft wirst du von deinem Alltag mehr regiert als dir lieb ist? ich meine hier nicht den offensichtlichen Stress, der immer wieder mal überhand nimmt, weil du dir zu viel vorgenommen hast. Den Stress kannst du ganz bewusst reduzieren, indem du dir nicht so viel vornimmst, deine Tage nicht für 26 Stunden verplanst. Dann gibt es aber den unterbewussten Stress. Auf den so einfach Einfluss nehmen, wie mal einen Termin oder eine Aufgabe nicht erledigen, fällt oft schwerer wie gedacht. Da braucht es wirklich ganz viel Aufmerksamkeit und Achtsamkeit im Alltag. Die eigenen Routinen kannst du aber nur durchbrechen, wenn sie dir bewusst werden. Für das eigen Handeln und auch dafür, zu wissen, so wie du deine Schritte setzt, sind sie richtig. Selbstvertrauen haben. 

 

Mir z. B. wird immer wieder gesagt, schalte doch endlich einen Gang runter. Hab ich in mancher Hinsicht auch gemacht, nämlich da, wo ich bewusst bemerkt habe, diese Aufgabe wird mir zu viel. Hier gehe ich im Außen wieder weit über meine Grenzen. Ich bin aber nicht ganz grundlos immer wieder über meine Grenzen gegangen. Wenn ich im außen so über meine Grenzen gehe, habe ich keine Zeit, keine Energie mehr mich um das zu kümmern, wonach mein Herz, meine Seele ruft. Die eigenen Träume, Wünsche und Ziele.

 

Die Aufgaben die ich übernommen habe, waren nicht immer Dinge die ich zum damaligen Zeitpunkt nicht gerne gemacht habe. Es waren durchaus einige Aufgaben, wo ich jahrelang dachte, hey, das ist genau meines, dass brauche ich zum Leben wie Luft zum Atmen. Doch wir verändern uns mit jeden Atemzug und so können sich auch Interessen, Hobbys und Aufgaben verändern. Dazu braucht es aber bewusst, achtsam, aufmerksam und vor allen Dingen offen für die eigenen Veränderung bleiben. Nichts muss für immer so bleiben wie es war. Also wie gesagt, diese Aufgaben waren nicht das größte Problem. Die größte Herausforderung für mich?  Entspannt am See zu liegen oder kreativ sein, malen, nähen, stricken, Tagebuch führen, Visionsboard erstellen. Ein Ding der Unmöglichkeit für mich. Ich sitze und wer sitzt ist faul. Frag mich heute nicht mehr woher ich das habe. Gesellschaftliche Normen, Systeme, Eltern, Chefs. Keine Ahnung. Es spielt auch nicht wirklich eine so große Rolle. Doch wie endlos viele Jahre habe ich mit diesem Muster gekämpft. Du musst nicht immer in Bewegung sein, das ist ein Glaubensmuster, was du übernommen hast. Das Glaubensmuster muss endlich vom Tisch, das muss bekämpft werden. Das muss aufgearbeitet werden. Ich hab echt alles dafür getan. Was mich letztendlich mehr Kraft und Energie gekostet hat, als einfach in Bewegung bleiben. Weil es eben einfach so ist. Ich kann viel besser entspannen und klare Gedanken fassen wenn ich bei 30 Grad im Schatten in meinem Garten buddle, als mit Hummeln im Hintern am See liege.  

 

Das ist der Stress der im Hintergrund läuft. Der Stress, den das Unterbewusstsein auf Lager hat wenn es um Veränderung geht, wenn du einmal etwas anders als gewohnt machen möchtest. Da macht dein Glaubensmuster Stress pur. Knallt dir alles mögliche auf den Tisch, wenn es wieder einmal nur um die eigene Träume, Wünsche und Ziele geht. Eigene Träume, ja wie? So einfach geht das nicht. Wir leben ja nicht wie Alice im Wunderland. Eigene Wünsche? Das Leben ist bis zur Rente eben kein Wunschkonzert. Und von den eigenen Zielen wollen wir mal gar nicht reden. Sportler haben sinnvolle Ziele oder Menschen die an die Macht wollen, die etwas regieren wollen. Meisten ichbezogene Egoisten. Sprüche, die irgendwann Glaubensmuster werden und die eines Tages vielleicht gar nicht mehr die Gültigkeit wie früher haben. Hast du auch manchmal das Gefühl du musst erst das ein oder andere lernen, erledigen um endlich mehr Zeit für deine Träume, Wünsche und Ziele zu haben. Oder du musst erst abnehmen, dich mehr Fortbilden, meditieren, mehr Sport machen oder dich erst gesund ernähren oder, oder, oder, oder um deine Wünsche leichter in Erfüllung gehen zu lassen. Weißt du, das glaube ich nicht. Ich bin überzeugt, jeder einzelne von uns kommt mit allem auf die Welt, was er für ein gutes Leben braucht. Jeder hat seine besonderen Anlagen, die wichtig und wertvoll sind. Entweder für dich oder eben für deine Mitmenschen. Sie unter den Scheffel stellen? Ob das der Plan war? Ob das das Lebensbeitragsziel? ist Ich glaube nicht.   

 

Kann es sein, dass mit den Zielen oft etwas verwechselt wird? Wie? Ziel? Brauche ich nicht. Bist du wahnsinnig, dafür muss ich doch kämpfen und im schlimmsten Fall komme ich als Oberego rüber. Also, ich setze mir lieber mal kein Ziel. Außerdem, wie soll ich das neben meinen ganzen anderen Aufgaben auch noch eigenes Ziel erreichen gebacken bekommen. Ich bin schon froh, wenn ich mir mal eine Stunde Auszeit in der Woche gönnen kann. Ist das kein Ziel? So ein miniminikleines? Auch das ist ein Ziel. Vielleicht nicht für jeden, aber für dich im Moment die größte Herausforderung. Diese Herausfordung meistern, kann fürs erste schon mal Ziel genug sein. Da heißt es ganz bewusst und achtsam mit Routinen und automatischen Reaktionen im Alltag zu sein. Ein Ziel muss nicht immer etwas überwältigendes, eine großartige Leistung sein, die alle überrascht.

 

Was wäre, wenn du ab morgen, jeden Tag aufstehst und dich auf den neuen Tag freust.

Was wäre, wenn du nicht im Laufe des Tages zum hundertsten mal die Nerven wegen was weiß ich verlierst. Was wäre, wenn du nicht immer der Zeit hinterherrennen würdest.

Was wäre, wenn dir deine Arbeit einfach Spaß machen würde, deine Kollegen nicht unmöglich und der Chef ständig supernervig wäre.

Was wäre, wenn du dich einfach mit deinen Aufgaben gut fühlen würdest ohne ständig das Gefühl zu haben, da fehlt es noch weit hin. Da muss sich erst die Welt anders drehen, sich die Umstände verbessern um dir das Leben leichter zu machen.

 

Aber die Welt wird sich erst anders drehen, wenn du selbst die Veränderung zulässt, die du dir wünscht. Wenn du selbst die Veränderung bist. Wenn du  ganz bewusst, aufmerksam und achtsam mit dir und deinen Hindernissen, Grenzen und auch guten Anlagen umgehst. Und vor allen Dingen, wenn du deine Schritte, deine Aufgaben so wählst, wie sie für dich richtig sind. 

 

Egal was wir tun, wichtig ist immer dass wir Achtsam unseren eigenen Weg gehen. Wir uns am besten fühlen und die besten Ergebnisse erzielen, wenn wir aus unserem Herzen heraus leben und wir uns in jedem Moment uns Selbst-Bewusst sind. 

 

Das ist gar nicht immer so einfach, den unsere Glaubensysteme beherrschen unser Bewusstsein und so kann es passieren, dass unser Bewusstsein uns etwas ganz anderes erzählt wie unser Unterbewusstsein. 

 

Das was du glaubst, ist vielleicht gar nicht die Wirklichkeit.

Du bist zum Beispiel ein hilfsbereiter Mensch. Bringst dich überall, von Kuchen für die Kindergartenfeier backen bis Rasen mähen bei der Nachbarin, mit ganzem Engagement ein. Was generell nicht schlecht ist, doch vielleicht bleibt deswegen für deine eigenen Wünsche, Träume und Ziele keine Zeit mehr übrig. Es könnte aber auch sein, das du aus einem tief verankerten Glaubensmuster heraus so hilfsbereit handelst. "Wenn ich nicht hilfsbereit bin, bin ich nicht liebenswert, bin ich wertlos". Wer mag das schon sein. Nicht hilfsbereit, nicht liebenswert, wertlos. Niemand. Dann lieber die eigenen Wünsche ein bisschen hinten anstellen.

 

Da gibt es tausend Themen, wo du immer alles dransetzt, das zu sein, was du meinst sein zu müssen. Oft ist es aber gar nicht das, was du wirklich willst und bist, sonder gelebte Glaubensmuster.  „Wenn ich nicht fleißig bin, bin ich nicht nützlich". „Wenn ich nicht schlank bin, bin ich nicht begehrenswert." „Wenn ich erfolgreich bin, bin ich nicht mehr beliebt." „Eigene Träume, Wünsche und Ziele verfolgen nur Egoisten." Und wer will schon gerne Egoist sein. Niemand.

 

Unterbewusstsein - Bewusstsein, gegenseitige Sabotage?

Das ist oft der Grund, dass du dir zwar ganz klar über ein Thema bewusst bist, du deine Wünsche, Träume und Ziele ganz konkret im Blickfeld hast, und trotzdem keinen Schritt weiterkommst. Das ist wie mit dem Esel, dem eine Karotte an einer langen Stange vor die Nase gehalten wird, er rennt und rennt und bekommt die Belohnung nie. Genauso kann es dir ergehen, wenn dein Unterbewusstsein und Bewusstsein sich nicht einig sind. Kein Wunder also, wenn dir über kurz oder lang die Puste ausgeht und du auf deinem Sofa landest.

 

Erschöpft, antriebslos, vielleicht auch ein bisschen traurig oder resigniert, mit mutlosen Blick in die Zukunft. 

 

Was kann ich dir also anbieten?

Ich kann dir anbieten deinen inneren, unterbewussten Saboteur ans Tageslicht zu bringen. Gemeinsam mit dir, deine unterbewussten, nicht immer dienlichen Glaubenssätze zu identifizieren, um wieder mehr positive Energie für das zu haben, was du in deinem Leben willkommen heißen magst. 

 

Du magst auch?

Weil ich weiß wie schön und gut es sich anfühlt, mit sich selbst verbunden zu sein, mache ich dir ein ganz besonderes Angebot.

 

Du bekommst von mir eine Kinesiologie & Coaching Session für 49.--€. 

Mein Angebot gilt allerdings nur bis einschließlich 28.02.19.

 

IM AUSSEN SPIEGELT SICH DEIN INNERES.

 

Herzliche Grüße,

deine Petra

 

Du möchtest dich gerne näher Informieren? Nimm einfach unverbindlich Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf dich. 

 

Hier kannst du dir noch eine kostenlose kleine Meditation herunterladen.